CDU Kreisverband Ostalb

Dr. Inge Gräßle zum „Tag der Pressefreiheit“

Pressefreiheit ist uns nicht geschenkt – wir müssen sie verteidigen!

„Verlässliche Informationen in einer funktionierenden Demokratie gibt es nur mit einer unbeschränkten Pressefreiheit.“ Dieser Meinung ist die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Inge Gräßle, die sich angesichts des „Tags der Pressefreiheit“ am heutigen 3. Mai zu Wort meldet.
Bei uns in Deutschland sei die Freiheit der Presse durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt, viele Menschen hielten die Pressefreiheit für selbstverständlich und ungefährdet. „Aber so ist es nicht; auch bei uns lauern Bedrohungen, derer wir uns bewusst sein müssen und die wir bekämpfen müssen.

Mich sorgt hier z.B. die zunehmende Monopolisierung bzw. Verarmung der Presselandschaft.“

Konkret an Leib und Leben gefährdet seien Journalisten aktuell im Kriegsgebiet der Ukraine, schildert Gräßle die dortige Situation. „Dort wird durch russische Truppen gezielt Jagd auf Berichterstatter gemacht. Auch in Russland selbst, in China, Nordkorea, Vietnam oder Belarus laufen Journalisten Gefahr, verhaftet, gefoltert oder getötet zu werden. Dass sich viele davon dennoch nicht einschüchtern lassen, sondern weiter berichten, nötigt mir großen Respekt und auch Bewunderung ab.“ 

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hatte alle Bundestagsabgeordnete um ein Zitat zum Thema gebeten; Gräßle hatte sich mit folgenden Worten beteiligt: „Wer die Pressefreiheit nicht verteidigt, hat es nicht kapiert: Erst fällt die Freiheit der Presse, dann die Freiheit aller. Hände weg von der Meinungs- und Pressefreiheit!“ Andere Zitate können hier nachgelesen werden: www.bdzv.de