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12.01.2022 | Bild:Pixabay
Dr. Inge Gräßle MdB zur Bauernkundgebung „Kalter Markt 2022“
Wir stehen an der Seite unserer Bauern!
Anlässlich der Bauernkundgebung zum „Kalter Markt 2022“ meldet sich auch die Bundestagsangeordnete Dr. Inge Gräßle zu Wort: „Ich freue mich, dass diese wichtige Veranstaltung auch während der Pandemie stattfindet; der Austausch mit unseren Landwirten ist viel zu wichtig, um ihn dem Corona-Virus zu opfern“, so Gräßle in ihrer Mitteilung. „Natürlich wäre der direkte Austausch schöner und lebendiger, aber auch virtuell können wir miteinander sprechen und die aktuellen Herausforderungen identifizieren.“
 Wie wichtig gerade derzeit die CDU als Anwalt der Bauern sei, zeige ein Blick in den Koalitionsvertrag der Ampel. „Zum Thema Landwirtschaft findet sich viel Wolkiges, aber nur wenige konkrete Maßnahmen, die den Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie die Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen und helfen“, kritisiert Gräßle. „Im Gegenteil: Unsere hart arbeitenden Landwirte, die Milch, Eier oder Fleisch regional erzeugen, werden von der Ampel sogar unter Generalverdacht gestellt. Denn laut Koalitionsvertrag will die Bundesregierung Teile des Tierschutzrechts in das Strafrecht überführen und das maximale Strafmaß erhöhen.

Damit untergräbt die Ampel-Koalition jede Wertschätzung gegenüber unseren Landwirten und bedient alte grüne Feindbilder gegen die Landwirtschaft. Das reißt neue Gräben auf und beschädigt das Bild der Landwirtschaft in der Gesellschaft. Dem wird sich die CDU energisch entgegenstellen!“

Auch der Abschnitt zur Ernährungspolitik trage erkennbar die Handschrift der Grünen, warnt die CDU-Politikerin. Sie verfolgten weiterhin ihre alten Rezepte staatlicher Verbotspolitik und Bevormundung. Gräßle:

„Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir hat erklärt, dass er Preise für Fleisch und andere Lebensmittel staatlich regulieren will. Er möchte verbindlich festschreiben, wie viel Zucker im Müsli, Salz im Brot oder Fett in der Wurst enthalten sein dürfen.Wir haben hier einen anderen Ansatz:

Wir vertrauen auf die Entscheidungsfähigkeit mündiger Bürger. Wir wollen den Menschen nicht in den Kühlschrank hineinregieren, sondern setzen auf Ernährungsbildung von früher Kindheit an.“ 

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