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07.09.2021
Bundestagswahl 2021
Nur noch 17 Tage
Es sind jetzt nur noch 17 Tage bis zur Bundestagswahl und die Situation könnte komfortabler sein, sagt unsere Kandidatin für den Wahlkreis 269 Dr. Inge Gräßle. Ich spüre die Verunsicherung unserer Wählerinnen und Wähler jeden Tag - und dass Sie offen sind für uns. Wir müssen jetzt kämpfen, reden, überzeugen. 

Es liegt an uns, an uns allen, die jetzige Lage zu ändern und zu unseren Gunsten zu drehen!

Dabei hilft uns nicht der Blick in die Vergangenheit oder das Beklagen vermeintlich falscher Entscheidungen. Für das Hier und Jetzt muss das Motto sein: Kämpfen! 

Ich kämpfe um die Erststimme und bitte um Ihre Unterstützung. Aber mit diesem Schreiben geht es mir vor allem um die Zweitstimme, um das Abschneiden unserer Partei, um die Gestaltungsmacht unserer künftigen Bundestagsfraktion und vor allem – um Deutschland!

Wir dürfen gerade angesichts der noch andauernden Corona-Krise, angesichts einer sich langsam und mühsam erholenden Wirtschaft unser Land keinen Parteien überlassen, deren einzige Antworten auf die drängendsten Zukunftsfragen Steuererhöhungen, mehr Schulden und mehr Bürokratie lauten! Mit dieser Politik landet Deutschland wieder da, wo wir es 2005 nach nur sieben Jahren Rot-Grün übernommen haben: auf dem letzten Platz in Europa!

 Und lassen wir uns vom politischen Gegner und von den vielen willfährigen Journalisten keine Begrifflichkeiten vorschreiben! Wir fahren keine „Rote-Socken-Kampagne“! Wann, wenn nicht jetzt, müssen wir denn über die Unterschiede in den Programmen reden? Und wer, wenn nicht wir, soll es angesichts der unkritischen Medien denn tun? Lassen wir uns nicht mundtot machen, hören wir nicht auf, die richtigen Fragen zu stellen!

Und ich will es durchaus anerkennend feststellen: Die SPD ist beim Thema Inszenierung in diesem Wahlkampf durchaus erfolgreich. Olaf Scholz versucht, sich als Nachfolger der Bundeskanzlerin zu präsentieren. Seine Skandale (Wirecard, Cum-Ex, Rekordverschuldung, etc.) werden von den Medien nicht hinterfragt, während unser Kandidat permanent kritisiert wird. Hier stimmt doch etwas nicht!

Um die SPD-Politik mal ganz konkret herunter zu brechen:

Wie Grüne und Linke auch fordert sie die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Bei unseren Unternehmen und Betrieben steckt das Vermögen im Betrieb, unsere Handwerker und Unternehmer haben die Millionen doch nicht auf dem Sparkonto liegen! Mit dem Betriebsvermögen werden neue Maschinen angeschafft, Löhne gezahlt, wird Forschung betrieben.

Wer diese Mittel wegbesteuern will, legt die Axt an die Wurzel des Wachstumsbaumes, auf dem wir alle sitzen! Das müssen wir den Menschen sagen!

Die Menschen wollen einer SPD die Stimme geben, die nicht nur zusätzlich zur Vermögenssteuer die Erbschaftssteuer erhöhen will, die die Sozialleistungen massiv ausweiten und die „Schwarze Null“ auf den Müllhaufen der Geschichte werfen Der Wohnungsmarkt soll kein Markt mehr sein, Mieten sollen gedeckelt und begrenzt werden – was alle privaten Investoren auf Jahre hinaus verschrecken wird!

Und die FDP ist auch keine Alternative zur CDU, das müssen wir immer wieder klar machen. Sie ist zwar eine Partei, mit der wir viele Überzeugungen teilen, aber wer FDP wählt, weiß nicht, wohin diese Stimme geht.

SPD und Grüne werben ja schon massiv um die Liberalen und „um Schlimmeres zu verhindern“ kann die FDP auch eine Ampel begründen.

Doch gegen SPD und Grüne wird da nicht viel auszurichten sein.

Ich bleibe dabei: Jede Regierung ohne CDU-Führung wird eine Regierung sein, die den Interessen unseres Landes massiv schadet. Wir alle haben jetzt noch 17 Tage Zeit, das zu verhindern. Der Hauptgegner ist dabei nicht die SPD, die Grünen, die Linke oder die AfD; der Hauptgegner ist aktuell unsere eigene Verzagtheit, unsere Zweifel am Kandidaten und an uns selbst! Kämpfen wir für Deutschland, für unsere CDU und das bestmögliche Ergebnis!

Mit herzlichen Grüßen

 
 

Dr. Inge Gräßle DIGITAL: 

Montag, 13.9.2021, 20-21 Uhr, Die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum und Arbeitsplätze in der Autoindustrie. Mit Ralf Diemer, langjähriger Vertreter der Automobilindustrie in Brüssel und Berlin.

Montag, 20.9.2021, 19-30-20.30 Uhr, Wo stehen wir mit der Pandemie? Mit Prof. Dr. Jens Mayer, Mutlangen, und Dr. Ute Ulfert, Backnang.

Freitag, 24.9.2021, 17-18 Uhr, Wie sieht es aus mit dem Maschinenbau in unserem Raum? Mit Dietrich Birk, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer VDMA.Zugangsdaten jeweils auf meinem Instagram-Account Inge.graessle, auf Facebook Inge Gräßle, oder live in der Rinderbacher Gasse 3 in Schwäbisch Gmünd.

Am Mittwoch, 15. September kommt Innenminister Thomas Strobl um 19 Uhr nach Spiegelberg, Im Sternengarten 7, bei der Feuerwehr und am Samstag, 18. September um. 15.30 Uhr der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul in die EULE nach Schwäbisch Gmünd.

Herzlich Willkommen!