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16.06.2021, 18:00 Uhr
CDU Ostalb mit Gräßle und Schmid auf der Landesliste vertreten
Die CDU-Kreispressereferentin Dr. Sarah Schmid wurde auf der Landesvertreterversammlung der CDU Baden-Württemberg am 12. Juni für Platz 16 der Landesliste zur Bundestagswahl bestätigt und darf sich über ein starkes Ergebnis freuen. Bereits im Mai wurde sie mit 94 Prozent der Stimmen durch die Bezirksvertreterversammlung für diesen Platz nominiert. Mit auf der Landesliste vertreten ist auch die Gmünder Direktkandidatin Dr. Inge Gräßle, die auf der Landesvertreterversammlung erfolgreich für Platz 5 des Vorspanns kandidiert hat.
„Als Ostalb-Partei brauchen wir sowohl politische Erfahrung wie auch frischen Wind, Frauen wie Männer und wollen die Region in ihrer ganzen Breite abbilden. Mit unserem Team für die Bundestagswahl gelingt uns das“, zeigt sich Kreisvorsitzender Roderich Kiesewetter erfreut über das Ergebnis und betont: „Zwei Frauen von der Ostalb unter den ersten 20 Plätzen – das ist ein starkes Signal für unseren Kreisverband!“.

In ihrer Bewerbungsrede wirbt Inge Gräßle dafür, einen grünen Richtungswechsel zu verhindern. Denn „die Grünen stehen für Staatsgläubigkeit, Einmischung, weniger individuelle Selbstverantwortung und mehr Verwaltung und Bürokratie“, betont sie. Als Abgeordnete in Berlin will sie sich vor allem für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern stark machen und die Riege der Haushaltspolitiker stärken. Denn „nur mit einer soliden Haushaltpolitik und Schuldenbremse bleibt unser Land zukunftsfähig“, bekräftigt sie.

Die Zukunftsfähigkeit unserer Heimat liegt auch Sarah Schmid am Herzen: „Wir müssen jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft des ländlichen Raums stellen. Das heißt Handwerk und Mittelstand fördern und fit für die digitale Transformation machen, ärztliche Versorgung erhalten, Bildungsstandorte stärken und die Infrastruktur weiter ausbauen“ fordert die 32-jährige Ebnaterin, die selbst im Handwerksbetrieb ihrer Großeltern aufgewachsen ist. Zu den christdemokratischen Grundwerten gehört für sie aber auch das Bekenntnis zum starken Rechtsstaat und zur inneren Sicherheit; Ein Themenfeld, das sie auch beruflich als Referatsleiterin für Rechts- und Europafragen bei der Hanns-Seidel-Stiftung jeden Tag beschäftigt.
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