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01.04.2019, 15:00 Uhr
Ostalb-CDU für einen schnellen Ausbau der B 29
Die Christdemokraten auf der Ostalb sprechen sich dafür aus, schnell eine konstruktive Lösung für den Ausbau der B 29 zwischen der Röttinger Höhe und Nördlingen zu finden. „Wir haben lange und hart dafür gekämpft, dass der Ausbau der B29 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wird“, betont der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Roderich Kiesewetter. Dieser Erfolg dürfe jetzt nicht durch eine politische Blockade gefährdet werden, denn „eine gut ausgebaute Infrastruktur ist für die Zukunftsfähigkeit unserer Ostalb entscheidend“.  Sie mache den Wirtschaftstandort Ostalb für Investoren und Gründer attraktiv und verhindere, dass Traditionsunternehmen aus der Region abwandern, weil sie anderorts bessere Bedingungen vorfänden.
Ein schneller Ausbau der B 29 sei auch gut für die die individuelle Mobilität, so Kiesewetter. „Ein modernes Verkehrsnetz ermöglicht gerade jungen Familien in unserer Region, bezahlbaren Wohnraum auf dem Land zu finden und gleichzeitig jeden Tag ohne stundenlange Staus in die Arbeit zu pendeln“. „Damit wird nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestärkt“, ergänzt der CDU-Landtagsabgeordnete Winfried Mack, „sondern den Menschen in unserer Region bleibt auch mehr Zeit für Freizeit und Ehrenamt“.

Mack wünscht sich auch, dass bei den Diskussionen die überregionale Bedeutung des Ausbaus nicht aus dem Auge verloren wird. „Jeden Tag pendeln auf der Ostalb zahllose Baden-Württemberger ‚über die Grenze‘ nach Bayern in die Arbeit und umgekehrt. Umso wichtiger ist, dass wir Hand in Hand mit den Abgeordneten unseres bayerischen Nachbarlandkreises an einem zukunftsfähigen, länderübergreifenden Verkehrsnetz arbeiten können“. Sollte der Ausbau der B 29 auf baden-württembergischer Seite jedoch dauerhaft politisch blockiert werden, wäre das nur schwer möglich.
 
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