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06.12.2020, 18:00 Uhr
CDU Ostalb: Region zukunftsfähig aufstellen
Austausch mit der CDU-Kreistagsfraktion
Eine gute Vernetzung und regelmäßige Abstimmung zwischen Kommunal-, Landes- und Bundespolitik ist den Christdemokraten auf der Ostalb ein wichtiges Anliegen. Deshalb tauscht sich die CDU-Kreistagsfraktion regelmäßig mit dem Kreisvorstand der Christdemokraten aus. Aktuell sind es vor allem die Themen Mobilität und regionale Entwicklung, die Mandatsträger wie Parteimitglieder umtreiben.
„Damit unsere Ostalb auch in Zukunft als lebenswerte und attraktive Region gut aufgestellt ist, müssen wir schon jetzt die Weichen stellen und vor allem auch den Schulterschluss mit dem Nachbarlandkreis Heidenheim suchen,“, betonte der CDU-Kreisvorsitzende und direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter eingangs. Für Christoph Konle, Geschäftsführer der Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Rainau, ist es vor diesem Hintergrund besonders wichtig, die Wirtschaftsförderung zu intensivieren. „Wir werden unsere Kapazitäten im Landratsamt noch einmal deutlich aufstocken und unsere Unternehmer ver-stärkt auch bei der Erschließung digitaler Geschäftsmodelle unterstützen“, bekräftigt er.

Der Wohlstand der Ostalb gründet nicht zuletzt auch auf der Innovationskraft und dem Gründergeist ihrer Bürger - darin sind sich die Vertreter der Kreistagsfraktion, Landtagsabgeordneter Winfried Mack und Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter einig. Deshalb setzen sie sich dafür ein, die regionalen Hochschulen weiter zu stärken. „Die Schaffung eines Stiftungslehrstuhls für Erneuerbare Energien, den unser Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter 2012 ins Leben gerufen hat, hat sich für unsere Region als Glücksfall herausgestellt“, betonte Winfried Mack. „An diese Erfolgsgeschichte müssen wir anknüpfen und uns Hand in Hand mit unseren regionalen Unternehmen für einen weiteren Stiftungslehrstuhl im Bereich des Bauingenieurswesens einsetzen“, so Mack. Darüber hinaus spricht sich die Kreistagsfraktion auch dafür aus, das Projekt „Ostalb-Universität“ voranzutreiben.

Zufrieden sind die Christdemokraten auch mit den erreichten verkehrspolitischen Fortschritten. „Jahrzehntelang haben wir in Berlin für die Ortsumfahrung Ebnat gekämpft. Umso größer ist die Freude, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat und die Bauarbeiten im November beginnen konnten“, berichtete Roderich Kiesewetter. Die CDU-Abgeordneten von Bund und Land freuten sich auch, dass ihre Appelle, den verkehrsgerechten Ausbau der L1060 in den nächsten Maßnahmenplan aufzunehmen, auf fruchtbaren Boden gefallen sind und Röhlingen, Zöbingen und Eggenrot Ortsumfahrungen erhalten werden.

Auch die beiden Bewerber aus dem Altkreis Gmünd, Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle und Landtagskandidat Tim Bückner zeigten sich zufrieden, da es die Nordumfahrung Heubach ebenfalls in den Maßnahmenplan für Landesstraßen geschafft hat. „Heubach ist eine wichtige Maßnahme, auch in Bezug auf Böbingen. Dort darf es keine Lösung gegen die Ge-meinde geben“, so Bückner und Gräßle.
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