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23.04.2008, 11:19 Uhr
Endlich können Arbeitnehmer am Aufschwung stärker teilhaben
„Die stärkere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung ist ein Gewinn für Arbeitnehmer und Betriebe in Deutschland: Mitarbeiter können künftig stärker an den Erfolgen ihrer Unternehmen und damit auch am Aufschwung teilhaben. Gleichzeitig erhöht die dadurch verbesserte Eigenkapitalausstattung die Flexibilität der Unternehmen.“ Erfreut reagiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle auf die Einigung zwischen Union und SPD zu diesem Thema.
Damit werde eine zentrale Forderung der CDU Realität, sie habe entscheidende Elemente ihres Konzeptes der „Sozialen Kapitalpartnerschaft“ durchsetzen können. Barthle: „Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit und eine Vielfalt von Möglichkeiten der Mitarbeiterbeteiligung bleibt erhalten. Zentralistische Einheitslösungen, wie sie von der SPD geplant waren, wurden verhindert. Die vorgeschlagenen Eckpunkte eröffnen allen Beschäftigten die Möglichkeit eines Zusatzeinkommens neben Lohn und Gehalt – ein wichtiger Schritt auch im Hinblick auf zusätzliche Vorsorge im Alter. Ich glaube aber auch, dass eine starke Beteiligung von Beschäftigten an ihrem Unternehmen gut ist für die Arbeitnehmer und gut für die Betriebe. Die höhere Bindung an das eigene Unternehmen stärkt die Unternehmenskultur, schafft zusätzliche Motivation, steigert so die Produktivität und macht Unternehmen gleichzeitig durch eine verbesserte Eigenkapitalausstattung flexibler. Stärker als bisher wird der Arbeitnehmer erfahren, dass es auch ihm besser geht, wenn es dem Betrieb gut geht.

Und auch umgekehrt wird sich eine engere Verbindung des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern aufbauen, die man bei so manchen unternehmerischen Entscheidung der letzten Jahre gerade auch in meinem Wahlkreis so schmerzlich vermisst hat.“