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01.05.2008, 11:09 Uhr
JU Ostalb beim Landestag
Vom 26. bis 27. April 2008 fand in Remchingen bei Pforzheim der diesjährige Landestag der Jungen Union statt. Die Junge Union Ostalb nahm mit acht Delegierten Teil. Der Aalener Stadtrat Thomas Wagenblast wurde erstmals in den Landesvorstand und zugleich erneut in den Deutschlandrat der JU gewählt.
„Schule neu denken“ war der Titel des Leitantrages, über den die JU’ler im Ländle an den beiden Tagen diskutierten. „Nach unserem Erfolg ‚Führerschein mit 17’ wollen wir als größte politische Jugendorganisation in Baden-Württemberg nun unseren Vorschlag für schulpolitische Leitlinien durchsetzen“, so Michael Dambacher, Kreisvorsitzender der JU-Ostalb.

„Die Beschlüsse des Landestages könnten in erheblichem Umfang Eingang in die Bildungspolitik der CDU finden“, sagte Ministerpräsident Günther H. Oettinger, der am Sonntag in Remchingen zu Gast war. Auch Stefan Mappus, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, lobte das Konzept „Fünf ab fünf“ der Jungen Union. Die Idee, der vierjährigen Grundschule ein Kinderschuljahr vorzuschalten, sei ein sehr sinnvoller Vorschlag. Außerdem werden Themen wie frühkindliche Bildung, Schule, Ausbildung und lebenslanges Lernen in dem politischen Papier behandelt.

Auf dem diesjährigen Landestag der Jungen Union Baden-Württemberg wurde der ehemalige Kreisvorsitzende der Jungen Union Ostalb, Thomas Wagenblast, vergangenes Wochenende neu als Beisitzer in den Landesvorstand der JU Baden-Württemberg und wurde zugleich erneut in den Deutschlandrat der Jungen Union gewählt. Der Deutschlandrat ist das zweithöchste Organ der Jungen Union, der mit über 130.000 Mitgliedern größten politischen Jugendorganisation Europas. Er setzt sich zusammen aus 42 Vertretern der Landesverbände und dem Bundesvorstand. Der Deutschlandrat hat die Aufgabe, zwischen den Deutschlandtagen über grundsätzliche politische Fragen zu entscheiden.

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