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18.10.2015, 18:00 Uhr
Neuer Kreisvorstand der CDU Ostalb konstituiert sich
Gabriele Slonek und Michel Le Maire verabschiedet
Die konstituierende Sitzung des neuen CDU-Kreisvorstands stand unter dem Motto „Abschied und Neubeginn“. Der neue Kreisvorsitzende Roderich Kiesewetter MdB freute sich über die sehr engagierte Diskussion und die Zielsetzungen des neuen Gremiums.
Der neue Kreisvorsitzende Roderich Kiesewetter MdB verabschiedet zusammen mit dem designierten Kreisgeschäftsführer Tim Bückner Gabriele Slonek und Michel Le Maire (in der Bildmitte)
Er sehe sich in seinem Wirken in Kontinuität zur langjährigen Tätigkeit seines Vorgängers Staatssekretär Norbert Barthle MdB. Was besonders bemerkenswert sei, ist die Zusammensetzung des neuen Kreisvorstands mit nahezu hälftig Frauen und sechs Mitgliedern der Jungen Union, so Kiesewetter.

Zunächst dankte er den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Gabriele Slonek und Michel Le Maire für ihr großes Engagement. Der designierte neue Geschäftsführer, Tim Bückner, gab die neuen Zahlen der CDU Ostalb bekannt: So ist die CDU mit großem Abstand mit nahezu 3.000 Mitgliedern die stärkste politische Kraft auf der Ostalb und Meinungsführerin im gesellschaftlichen und politischen Kontext.

In den Berichten der Untergliederungen wurde deutlich, wie rührig die CDU insgesamt auf der Ostalb ist. So hob der Vorsitzende der Senioren-Union Johann Hoffer die Resonanz auf einen Diskussionsabend zum Thema Sterbehilfe hervor.
Der langjährige Kreisvorsitzende der Jungen Union, Thomas Häfele, lobte die innovativen und erfolgreichen Betriebe der Region, die seine Organisation besichtigen durfte.
Auch die Wiederbelebung der Schüler-Union im Ostalbkreis, die durch Markus Bosch vertreten war, buchte er mit rund 100 Mitgliedern als großen Erfolg. Die Vertreterin der Frauen-Union, Marita Funk, erläuterte, dass das besondere Augenmerk auf der Flüchtlingsarbeit liege.

Dieses Thema beherrschte auch die anschließende Aussprache und Diskussion. Der neue Vorsitzende Kiesewetter nahm die Stimmung in der Bevölkerung auf und bekundete dafür großes Verständnis. Der Rechtsstaat sei in der öffentlichen Meinung nicht mehr handlungsfähig. Polizei und Ordnungshüter seien frustriert. Missmanagement sei vor allem im Ländle allenthalben gegeben. In Baden-Württemberg werde nur jeder 15. abgelehnte Asylbewerber abgeschoben. Die Grünen würden für die Abgelehnten sogar unterstützende Rechtsmittel bereitstellen, damit diese bleiben können. Was in Ellwangen mit der LEA geschehe, sei bitter, weil die Hilfsbereitschaft der Stadt und der Ehrenamtlichen ausgenutzt werde. Dagegen agiere der Bund auf Hochtouren. Die neuen Beschlüsse zur Flüchtlingsarbeit ab 1. November seien das richtige Zeichen.
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