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19.11.2014, 00:00 Uhr | Helmut Ebert
Kreta ist die Wiege Europas
Reise der Hüttlinger CDU-Reisefreunde
Die 30. Reise der Hüttlinger CDU-Reisefreunde – Minoische Paläste, Sandstrände und eine faszinierende Landschaft auf Griechenlands südlichster Insel
Unser Bild zeigt die Mitglieder der Reisegruppe im Gelände des Palastes von Knossos – ganz rechts der Initiator und Reisemarschall Helmut Ebert.
Hüttlingen (vo) - Wer Kreta kennt, weiß von dessen Besiedlung vor gut 8000 Jahren, vom sagenhaften König Minos, dessen Palast in Knossos oder der heutigen Hauptstadt Heraklion. Genau dort residierte die 30köpfige Reisegruppe um Helmut Ebert, genoss die griechische Gastfreundschaft, die herrlichen Landschaften mit den noch immer von Schnee gekrönten „weißen Bergen“, die wilde Samaria-Schlucht im Südwesten und die schönen Sandstrände am Nordufer der gut 260 Kilometer langen und bis zu 60 Kilometern breiten größten und südlichsten griechischen Insel.
Ausgegraben wurde die berühmteste Ausgrabungsstätte der Insel zwischen 1900 und 1941 vom britischen Archäologen Sir Arthur Evans. Der fand In Knossos auf einer Grundfläche von über 20.000 Quadratmetern rund 1.300 Räume, wo etwa 100.000 Menschen gelebt und gearbeitet haben mögen. Die übrigen Tage waren angefüllt mit Besichtigungen der venezianisch anmutenden Stadt Chania, dem Bergdorf Anogia oder der Tropfsteinhöhle von Sfendoni. Fehlen durfte auch nicht ein Besuch der wildromantischen Samaria-Schlucht und ein Besuch in Spinalonga mit dessen venezianischer Festung – alles bestens erläutert von der äußerst versierten Reiseführerin Urania, die sich in der Gruppe sichtlich zuhause und gut aufgenommen fühlte.
Freilich  blieb über allen Besichtigungen noch genügend Zeit, sich im Zeus-Hotel von Ammoudara, zu erholen, Sonne und Strand, Meer und Pool, sowie die ausgezeichnete griechische Küche zu genießen
Die 30. Reise setzte die bleibenden Eindrücke ihrer 29 Vorgänger nahtlos fort, welche kreuz und quer durch Europa führten. Von Portugal bis in die baltischen Länder, von England bis Malta, von Gibraltar bis Ungarn haben Eberts Reisen bisher Spuren hinterlassen. Mal sehen, womit er seine Reisekameraden im kommenden Jahr überrascht.

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