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26.07.2012, 17:00 Uhr
Die Frauen Union und der Katholische Deutsche Frauenbund erinnern an den 50. Todestag von Helene Weber

Die Frauen Union und der Katholische Deutsche Frauenbund erinnern an den 50. Todestag von Helene Weber - Sie war die Mitbegründerin des Reichsfrauenbeirates der Deutschen Zentrumspartei, den Vorläufer der heutigen Frauen Union, Frauenbundfrau und eine der Mütter des Grundgesetzes.

Helene Weber war mit Leib und Seele Sozialpolitikerin. Zeit ihres Lebens hat sie sich für sozial- und frauenpolitische Themen engagiert. Darin ist sie den Frauen bis heute ein Vorbild. Am 25. Juli war ihr 50. Todestag. Ziel von Helene Weber (1881–1962) war es immer, Frauen für soziale und politische Fragen zu sensibilisieren, sie staatsbürgerlich aufzuklären, zu bilden und zu einem öffentlichen Engagement zu befähigen. Dafür machte sie sich stark. Auch heute setzt sich die Frauen Union für dieses Ziel ein, denn es ist wichtig, dass sich Frauen in politisches Geschehen einmischen. Helene Weber war eine Persönlichkeit, die Politik und Gesellschaft entscheidend mit gestaltete. Ihr soziales Engagement war immer auch politisches Engagement und sie ließ keinen Zweifel daran, dass eine funktionierende Demokratie nur mit der Teilhabe von Frauen existieren kann. Die Frauen Union beteiliget sich nach dem Vorbild von Helene Weber aktiv an gesellschaftspolitischen Diskussionen. Mehr Rentengerechtigkeit, eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege oder die Einführung eines Parité-Gesetzes fordert die Frauen Union im Sinne einer notwendigen Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zur Stärkung des sozialen Lebens in Deutschland.

Info: Die Frauen Union steht der CDU nahe, ist aber eine eigenständige Organisation mit eigener Mitgliedschaft. Sie setzt sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft und Kirche ein. Weitere Informationen unter www.frauenunion.de.


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