Neuigkeiten

12.05.2014, 10:30 Uhr | Roderich Kiesewetter MdB
WeG-Jazzband unterwegs als „Botschafter unserer Region“
Heidenheimer Werkgymnasiasten beeindrucken die Weltgemeinschaft in Berlin!
Im Rahmen einer Jazz-Tour der „WeG-Jazzband“ des Heidenheimer Werkgymnasium durch Berlin besuchten die jungen Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Joachim Kocsis am vergangenen Mittwoch, dem 7. Mai 2014, auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Roderich Kiesewetter den Deutschen Bundestag. Bevor die Arbeit des Parlaments in den Mittelpunkt der Einladung rückte, überzeugte die Band bei strahlendem Sonnenschein vor dem Reichstagsgebäude unter anderem mit Interpretationen von Glenn Miller und den Beatles begleitet von stürmischen Applaus vieler Zuhörer aus dem In- und Ausland.
„Ein klein wenig konnte ich die Klänge hinein in den Plenarsaal hören, in dem ich mich zu einer wichtigen Rede zu der für uns alle äußerst beunruhigenden Lage in der Ukraine befand. Manchmal liegen halt „Freud und Leid“ dicht beieinander. Eine wirklich erstklassige Band, die mich wieder einmal zutiefst in ihrer musikalischen aber auch menschlichen Leistung überzeugt und beeindruckt hat!“, so Roderich Kiesewetter.

Zwei weitere Höhepunkt der Tour waren ein Konzert im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz vor der Landesvertretung Baden-Württembergs am Donnerstagmorgen, bei dem die WeG Jazz-Band den Chefinnen und Chefs der Staats und Senatskanzleien mit dem Chef des Bundeskanzleramts, Peter Altmaier, vor ihrer ganztätigen Konferenz einen erstklassigen Einstieg boten.

Am heute vorletzten Tag heizte die Band im größten und modernste Kreuzungsbahnhof Europas ein. Mit Stücken von Duke Ellington, George Gershwin und Al Jarreau umjubelten hunderten Menschen aus aller Welt im Berliner Hauptbahnhof die WeG-Jazzband.

„Mit diesem Auftritt bewiesen die Schülerinnen und Schüler wieder einmal mehr, dass sie sich in hervorragender Weise auch als überregionale „Botschafter unserer Region“ eignen. Vielleicht für die Zukunft eine gute Initiative, unsere Heimat in ihrer so vielfältigen Lebensweise den Menschen zu präsentieren“, so Kiesewetter.