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07.03.2014, 11:30 Uhr | Roderich Kiesewetter MdB
Sondersitzung Auswärtiger Ausschuss in Berlin zur Ukraine
Kiesewetter: „Wir brauchen eine schnelle internationale Verständigung. Die Bildung einer Kontaktgruppe scheint vorerst gescheitert.“
Der Obmann der CDU/CSU Bundestagfraktion für Auswärtiges, Roderich Kiesewetter, zeigt sich besorgt hinsichtlich der gescheiterten Verhandlung zur Bildung einer internationalen Kontaktgruppe für die Ukraine.

Kiesewetter, der erst vor wenigen Tagen von einer Reise aus Bosnien und Herzegowina zurückgekehrt ist, flog am Donnerstag zu einer Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses nach Berlin. Dort wurden die Mitglieder des Ausschusses von Außenminister Steinmeier über die neuesten Entwicklungen in der Ukraine unterrichtet.

„Noch besteht die Möglichkeit für eine diplomatische Lösung. Aber die Zeit drängt. Russland muss sich jetzt bereit erklären, mit der Ukraine zu verhandeln. Wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um einen erneuten Rückfall der Ukraine zur Gewalt auszuschließen!“ so Kiesewetter.