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05.02.2014, 14:30 Uhr | Norbert Barthle MdB
MdB Norbert Barthle erneut in den Verwaltungsrat der KfW gewählt – künftig auch Mitglied im Präsidialausschuss
Der 37-köpfige Verwaltungsrat der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) muss auch in Zukunft nicht auf die Expertise des heimischen Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle (CDU) verzichten. Der Deutsche Bundestag entsandte ihn mit breiter Mehrheit auch für die kommenden drei Jahre in dieses wichtige Gremium.
„Ich betrachte meine Berufung in den Verwaltungsrat dieser gerade für unseren Mittelstand so wichtigen Bank als Ehre und Verpflichtung,“ so Barthle. „Als Haushälter werde ich mein Augenmerk darauf richten, dass wir mit den begrenzten Mitteln optimale Ergebnisse erzielen.“
Neu ist seine Mitgliedschaft im Präsidialausschuss des Verwaltungsrats, hier tritt Barthle die Nachfolge des neuen Finanzstaatssekretärs Meister an. „In diesem Ausschuss werden Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten sowie Angelegenheiten von grundsätzlicher geschäfts- und unternehmenspolitischer Bedeutung behandelt und teilweise für den Verwaltungsrat vorbereitet,“ so Barthle in seiner Stellungnahme. „Hier geht es um die ‚langen Linien‘ und das Bestreben, die KfW so gesund und erfolgreich zu erhalten, wie sie sich aktuell darstellt.“

Die KfW Bankengruppe unterstützt als Förderbank, die im Eigentum von Bund und Ländern steht, die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen in Deutschland. Bekannt ist sie für ihre Programme in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Umweltschutz und Wohnungswirtschaft. Mit einem Fördervolumen von über 70 Mrd. Euro pro Jahr fördert die KfW Bankengruppe gezielt Mittelstand, Privatkunden und Kommunen sowie Entwicklungs- und Transformationsländer.