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23.01.2014, 19:00 Uhr | Achim Bihr
CDU im Wahlkreis "Abtsgmünd-Hüttlingen-Leintal-Frickenhofer Höhe" nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl am 25. Mai 2014
Am 23. Januar traf sich die CDU im Kreistagswahlkreis "Abtsgmünd-Hüttlingen-Leintal-Frickenhofer Höhe" zur Nominierungsversammlung im Gasthof Adler in Abtsgmünd.
Als Wahlkreisbeauftragter und amtierender Kreisrat begrüßte Bürgermeister Walter Weber die zahlreichen Versammlungsteilnehmer. Danach übernahm Achim Bihr als Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Abtsgmünd die Leitung der Versammlung und führte durch das Programm.
v.l.n.r.: Versammlungsleiter Achim Bihr (CDU Abtsgmünd) mit den nominierten Kandidatinnen und Kandidaten: Volker Gehlhaar (Eschach), Sabine Draheim (Leinzell), Maria Harsch-Bauer (Hüttlingen), Bürgermeister Walter Weber (Göggingen), Gabriela Merz (Hüttlin
Kreis steht so gut da wie noch nie

In einem ausführlichen Bericht über seine Arbeit im Kreistag und im Ausschuss für Bildung und Finanzen hob Abtsgmünds Bürgermeister a.D. Georg Ruf hervor, dass der Ostalbkreis in den Bereichen Bildung, Infrastruktur, medizinische Versorgung und Arbeitsmarkt sehr gut aufgestellt ist. Das derzeit initiierte Kreisentwicklungskonzept und die Fachkräftekampagne gestalte die CDU-Kreistagsfraktion mit. Die von Landrat Pavel angestrebte Ansiedlung von weiteren Forschungseinrichtungen gehört zu den vielen positive Impulsen der Zukunft. Bemerkenswert so Ruf weiter, der hohe Qualitäts- und Ausbaustandard der drei Kreiskrankenhäuser und der drei Berufsschulzentren. Der "Konzern" Ostalbkreis inklusive Kliniken beschäftige rund 4.500 Menschen und stehe im Kernhaushalt mit einer unterdurchschnittlichen Verschuldung von 33 Mio. Euro gegenüber anderen Kreisen sehr gut da. Neben dem von der CDU beantragten Sonderprogramm für Kreisstraßen berichtete Georg Ruf auch aus seiner Arbeit im Regionalverband Ostwürttemberg zum Schwerpunktthema Vorranggebiete für Windenergieanlagen.

Im Anschluss berichtete Göggingens Bürgermeister Walter Weber aus seiner Arbeit im Sozial- und Jugendhilfeausschuss. Bei einem großen Ausgabevolumen von rund 98 Mio. € im Jahr habe man zwar eingeschränkte Einflussmöglichkeiten durch Vorgaben des Bundesgesetzgebers, dennoch gelte es, die Kreisverwaltung bei Themen wie Suchtprävention und Jugendhilfe konstruktiv zu begleiten. Mit weiteren Ausführungen zur sogenannten Hilfe zur Pflege und Grundsicherung im Alter schloss Bürgermeister Weber seinen Bericht aus dem Kreistag ab.
 
Nach der anschließenden Vorstellungsrunde der Bewerberinnen und Bewerber nominierten die Versammlungsteilnehmer mit großer Mehrheit drei Kandidatinnen und vier Kandidaten für die Kreistagswahl am 25. Mai in folgender Reihenfolge: Bürgermeister a.D. Georg Ruf (Abtsgmünd), Maria Harsch-Bauer (Hüttlingen), Gabriela Merz (Hüttlingen), Sabine Draheim (Leinzell), Bürgermeister Werner Jekel (Schechingen), Volker Gehlhaar (Eschach) und Bürgermeister Walter Weber (Göggingen).