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10.01.2014, 09:30 Uhr | Roderich Kiesewetter MdB
Kiesewetter begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Netzentwicklungsplan
Kiesewetter: „Gemeinsame Anstrengung gegen einen unnötigen Leitungsbau nach Hüttlingen hat sich gelohnt.“
Die Bundesnetzagentur hat den Netzentwicklungsplan Strom (NEP Strom) 2013 sowie den Offshore-Netzentwicklungsplan (O-NEP) 2013 bestätigt. Lediglich 56 von 90 vorgeschlagenen Maßnahmen wurden als energiewirtschaftlich notwendig eingestuft und bestätigt. Die geplante HGÜ-Leitung von Segeberg nach Hüttlingen-Goldshöfe wird vorerst nicht kommen. Der Netzbetreiber TransnetBW hatte bereits vor Weihnachten von weiteren Planungen abgesehen.
Kiesewetter: "Das ist ein schöner Erfolg für alle Anwohner und die gesamte Region. Die Ergebnisse zeigen, dass sich politi-sches Engagement und aktive Bürgerbeteiligung lohnen. Gegen die Leitung nach Goldshöfe hatte es 6000 Eingaben bei der Bürgerbeteiligung gegeben. Ein Kraftakt, der Wirkung gezeigt hat. Jetzt gilt es im Rahmen des sich jährlich wiederholenden Prozesses der Erstellung der Netzentwicklungspläne weiter Druck auszuüben."

Der aktuelle NEP spiegelt noch nicht die veränderten energiepolitischen Zielsetzungen aus dem Koalitionsvertrag wider, z. B. die angepassten Ziele beim Offshore-Ausbau. Entsprechende Anpassungen werden im Zuge der Erarbeitung und Konsultation der Netzentwicklungspläne 2014 berücksichtigt.

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