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03.11.2006, 12:01 Uhr
Arbeits-Kreisparteitag Arbeitsgruppe Familien
Eine weitere Arbeitsgruppe wurde von Dr. Ute Richter-Eberl geleitet und bearbeitete den Fragenkomplex “Wie können wir Familien helfen, Basis der Gesellschaft zu sein?” Als zentrale Feststellung kam die Gruppe überein, dass Familie dort zu finden ist, wo gegenseitige Verantwortung zwischen Verantwortlichen stattfindet. Ferner kam die Arbeitsgruppe zum Ergebnis, dass die CDU zwar wertkonservativ sein müsse, nicht aber strukturkonservativ.
Als Fundament der Gesellschaft stünden Familien bei der CDU im Mittelpunkt. Gleichwohl müssten neue Wege beschritten und Strukturen verändert werden, um Familien weiter zu stärken. So müsse es ein Gesamtkonzept geben, indem alle Familienmodelle berücksichtigt werden. Elternschulen und Kinderbetreuung sollten ausgebaut werden. Gegen das “Pflichtkindergartenjahr” wendet sich der Arbeitskreis.