CDU-Kreisverband Ostalb
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Pressestimmen
17.09.2017, 10:00 Uhr | Schwäbische Post
Kiesewetter als CDU-Kreisvorsitzender bestätigt
Kreisparteitag der Ostalb-CDU wählt neuen Vorstand - Bernhard Volz neuer Ehrenvorsitzender
Die Mitglieder der CDU auf der Ostalb haben Roderich Kiesewetter mit großer Mehrheit für weitere zwei Jahre als Kreisverbandsvorsitzender im Amt bestätigt. Beim Kreisparteitag am Samstagnachmittag in Hütlingen erhielt er 95,9 Prozent der Stimmen.
Bernhard Volz ( rechts) vom CDU-Ortsverband Hüttlingen wurde zum neuen Ehrenvorsitzenden der Ostalb-CDU ernannt. Vorsitzender Roderich Kiesewetter überreichte ihm die Urkunde.
Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wählten die rund 100 Anwesenden Gisela Knobloch (Bopfingen), Winfried Mack (Ellwangen) und Peter Seyfried (Mutlangen). Die Unregelmäßigkeiten bei den Parteifinanzen des Kreisverbands, die vor allem im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt hatten, wurden in keiner Aussprache thematisiert. Lediglich der Finanzbericht von Kassierer Julian Hutschenreuther zeigte auf, dass der Kreisverband die Verbindlichkeiten zwischen Januar 2015 und Januar 2017 deutlich reduziert hat. Erheblich eingespart wurde bei Peronalkosten, bei den Kosten für den Betrieb der Geschäftsstelle und für Reisen. Kassenprüfer Johann Hoffer empfahl die Entlastung des Vorstands für das Jahr 2016. Für das Jahr 2015 könne er die Entlastung wegen des "schwebenden Verfahrens"  gegen die damals Verantwortlichen nicht empfehlen, entsprechend wurde denn auch abgestimmt.

Zum neuen Ehrenvorsitzenden ernannten die Mitglieder Bernhard Volzn. Er ist seit 1957 Mitglied der CDU, führte von 1969 den CDU-Kreisverband Aalen und stand an der Spitze des ersten gemeinsamen Kreisverbands Ostalb von 1973 bis 1981. Kiesewetter würdigte das jahrzehntelange unermüdliche Engagement, Volz habe immens viel für den Zusammenhalt der beiden ehemaligen Kreisverbände Aalen und Schwäbisch Gmünd geleistet.

Norbert Barthle, Bundestagskandidat im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd, und Roderich Kiesewetter, Kandidaten im Wahlkreis Aalen-Heidenheim, nutzten den Kreisparteitag, um zum Endspurt zu blasen acht Tage vor der Bundestagswahl. Mehrfach wiesen sie auf die Leistungen der Bundes-CDU in den vergangenen vier Jahren hin: Mütterrente, Mindestlohn, Schuldenabbau, Ausgangsbedingungen, die die Wirtschaft boomen ließen. Harsche Kritik dagegen am Wahlprogramm der SPD, das unter anderem die Abschaffung von Kita-Gebühren verspreche. Sie riefen ihre Zuhörer auf, auch in ihren Familien, im Freundes- und Bekanntenkreis dafür zu werben, zur Wahl zu gehen. Barthle: "Von einer Alleinregierung träume ich nicht. Aber wir brauchen eine gute Ausgangsposition für Koalitionsverhandlungen."