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07.07.2017, 19:00 Uhr
Dietmar Allgaier ist neuer Vorsitzender der KPV Nordwürttemberg
Bei der Bezirksmitgliederversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) für den Bereich Nordwürttemberg ist Dietmar Allgaier aus Kornwestheim zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Er löst die ehemalige Bürgermeisterin aus Gschwend (Ostalb) Rosalinde Kottmann ab, die nach knapp 14 Jahren für den Vorsitz nicht mehr kandidiert hatte.
Dietmar Allgaier, der neue Vorsitzende der KPV Nordwürttemberg, Klaus Herrmann, Landesvorsitzender der KPV, die ehemalige Vorsitzende Rosalinde Kottmann und der Ludwigsburger Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger
Die KPV ist die kommunalpolitische Interessenvertretung unter den CDU-Mandatsträgern und berät in kommunalpolitischen Fragen die gewählten Vertreter der CDU aus Bund und Land sowie den Landkreisen.  Der 51-jährige Allgaier ist hauptberuflich Erster Bürgermeister der Stadt Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) und gehörte dem Vorstand bisher bereits als Stellvertretender Vorsitzender an. Zu weiteren Stellvertretern wurden die bisherige Vorsitzende Kottmann, der Bürgermeister von Steinenbronn Johann Singer und Bürgermeister a.D. Martin Tuffentsammer aus Forchtenberg gewählt. Als einen zentralen Punkt zu Beginn seiner neuen Amtszeit forderte Allgaier die Rückkehr zum Wahlverfahren nach D`Hondt in Baden-Württemberg. Seit 2006 gilt hier das Divisorverfahren nach Saint - Lague / Schepers, das vorwiegend kleinere Gruppierungen im Auszählverfahren bevorteilt. "Wohin das führen kann, sieht man im Gemeinderat in Mannheim oder der Stadt Freiburg, wo inzwischen 13 Gruppierungen im Gemeinderat diskutieren" so Allgaier. "Das führt mit Sicherheit zu immer weniger Effizienz und gibt vor allem radikalen Parteien wie der NPD die Möglichkeit, sich in politischen Gremien zu etablieren" so Allgaier weiter. Der Bezirksvorsitzende der CDU Nordwürttemberg, Steffen Bilger (MdB) und der Landesvorsitzende der KPV Klaus Herrmann gratulierten Allgaier nach seiner Wahl und freuten sich auf die künftige Zusammenarbeit.